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Erotische Rollenspiele sind unsere Passion

#dirtymondaystory - Sex mit einem Fremden

Veröffentlicht am December 02 2017

Hallo liebe #dirtymondaystory-Leser, ich heiße Lena und komme aus Münster, bin geschieden und habe zwei Kinder im Teenageralter. Ich bin viel unterwegs, da ich von Beruf Interior Designer bin. Soll heißen, ich richte für wohlhabende Menschen Häuser und Wohnungen ein. Diese Aufgabe erfüllt mich sehr und lässt mich oftmals tief in die Seele meiner Kunden blicken. 

Vor kurzem bin ich bei einem Klienten in Hamburg Pöseldorf gewesen und habe in einer der prachtvollen Kaufmannshäuser eine neue Bibliothek eingerichtet. Weil ich aus Münster komme, schlafe ich stets im selben Hotel in Hamburg, dem Empire Riverside direkt am Hafen. Dort ist mir zum ersten Mal etwas passiert, was ich bis heute nicht richtig greifen kann. Am frühen Abend nach meiner Endabnahme der Bibliothek gönne ich mir in der 20th Up Bar des Hotels einen Gin & Tonic. Im 20ten Stock, mit Blick auf den Hafen und die Elbphilharmonie. 

Klare Kante von einem Mann - Das turnt mich an

Im Laufe des Abends füllt sich die Bar. Besonders drei Geschäftsmänner am Ende des Tresens ziehen ständig meinen Blick auf sich. Aber nur, weil ich das Gefühl habe, dass sie zu mir rübersehen. Und irgendwie auch wieder nicht. Es ist seltsam, besonders als einer der drei Männer wenig später zu mir an den Tisch kommt. Er legt mir eine Zimmerkarte vor die Hände und sagt mit kräftiger Stimme: "Ich erwarte dich heute um 21 Uhr auf Zimmer 3315." Danach dreht er sich um und verlässt mit seinen Kollegen die Bar. Weil ich so perplex von der Aktion bin, weiß ich gar nicht mehr, wer von den Dreien eben vor mir stand.

Das einzige, was ich noch weiß: Er war ziemlich attraktiv. Aber das waren sie alle drei in ihren adretten Anzügen. Nicht einmal antworten konnte ich. Es ging alles rasend schnell und die positive "Schockstarre" hatte mich kurzzeitig außer Gefecht gesetzt. Ich trinke meinen Gin & Tonic aus, zahle, stecke die Karte in meine Tasche und gehe auf mein Zimmer. Dort angekommen sitze ich bestimmt 20 Minuten vor der Schlüsselkarte. Meine Gedanken drehen sich ständig im Kreis und ich frage mich, ob ich es tun sollte oder nicht. Meine Neugier ist zu groß, ich entscheide mich hinzugehen. 

Die Neugierde ist zu groß - Ich wage das Sex-Abenteuer

Nach einer heißen Dusche und meinen Vorbereitungen fällt mir auf, dass ich keine Dessous dabei habe. Nur so einen ollen Reiseslip - bequem, aber Sexappeal sieht anders aus. Kann ja niemand ahnen, dass ein Mann mit so einer Ansage auf mich zukommt. Ich entscheide mich gegen Unterwäsche und lasse es drauf ankommen. Vor Zimmer 3315 angekommen, erhöht sich mein Puls drastisch. Ich klopfe zweimal - keine Antwort. Klopfe ein weiteres Mal, wieder keine Antwort. Ich benutze die Schlüsselkarte - Piep Piep macht es und ich drücke die Türklinke nach unten. Vorsichtig betrete ich das Zimmer. Ein zurückhaltendes "Hallo?" kommt aus meinem Mund.

Beim Betreten des Schlafzimmers sehe ich auf dem Bett einen Zettel liegen. Dort steht, ich solle mich splitternackt und nur in meinen Heels an das Fenster stellen und warten. Ich dürfe mich nicht umdrehen, wenn er ins Zimmer kommt. Was für eine Freakshow. Keine Ahnung warum, aber ich folge den Anweisungen. Stelle mich nackt wie Gott mich schuf nur in meinen Heels an das Fenster im 19. Stockwerk und schaue über ganz Hamburg in die Nacht hinein. Es ist komplett still im Zimmer, gelegentlich höre ich Schritte auf dem Flur. Die kurze Wartezeit kommt mir vor wie Stunden. Zum Glück ist es warm. Meine steifen Nippel sind trotzdem hart wie nie. Ich denke es ist die Anspannung. Plötzlich höre ich etwas vor der Tür. Eine Karte wird in den Spalt geschoben und wieder tönt es Piep Piep. Jemand kommt ins Zimmer. 

Erektion, Angst & großes Durcheinander im Kopf

Es musste einer der drei Männer aus der Bar sein. Mein ganzer Körper steht unter Strom. Umdrehen ist verboten. Schritte nähern sich meinem Rücken. Terre d´ Hermès ummantelt mich von hinten - der perfekte Männerduft. Ich schließe meine Augen, versuche zu fühlen und zu riechen, bis seine Hände seitlich von der Hüfte aufwärts meinen Körper hochstreifen. Samtige Lippen berühren meinen Nacken, der Bart kitzelt leicht, erregende Gänsehaut überzieht meinen Körper wie ich sie noch nie zuvor gespürt habe. Lust und Leidenschaft liegen in der Luft. Sanft werden meine Augen verbunden. Ich sehe nichts mehr, kann nur noch hören, spüren und riechen.

Meine Ohren nehmen Geräusche wahr. Er öffnet seine Gürtelschnalle und zieht mit einem Mal den Gurt aus seinen Hosenschlaufen. Allein der Sound macht mich feucht zwischen den Beinen. Kräftige Hände drehen mich um, wir küssen uns leidenschaftlich. Eine Hand drückt mich auf liebevolle Art fürsorglich nach unten. Vorsichtig gehe ich in die Knie und warte auf mein Geschenk. Es scheint, als würde er seine Boxershorts von den Beinen streifen. Langsam führt er meinen Kopf in seinen Schritt. Ich suhle mich leidenschaftlich hinein und spüre seinen halbsteifen Schwanz überall in meinem Gesicht. 

So eine "Porno"-Schlampe bin ich sonst nicht

Mit den Händen taste ich sein Gerät ab. Weil sie kalt sind, kann ich hören wie es ihn erregt. Ich öffne den Mund, fahre meine Zunge ein wenig heraus und lasse seinen pulsierenden Schwanz tief in meinen Mund eindringen. Eine Hand geht direkt an seine Eier und krault sie liebevoll. Die andere wichst die harte Stange unaufhörlich zwischen meinen weichen Lippen. Speichel schießt mir aus dem Mund, sein Schwanz trieft vor Feuchtigkeit, ständig sauge ich ihn wieder trocken. Nach kurzer Zeit hebt er mich vorsichtig nach oben. Er führt mich zum Bett. Dabei sagt er kein Wort. In Doggy-Position mache ich mir es gemütlich. Seine warme Hand drückt meinen Rücken nach unten. Meine Beine sind weit geöffnet. Von hinten bin ich quasi ein offenes Buch. 

Starke Männerhände beginnen meinen Arsch zu kneten, immer kräftiger und fester. Bis ich einen warmen Atem an meiner feuchten Spalte spüre. Kurz darauf bohrt sich seine heiße Zunge in mich hinein. Ein kräftiges Stöhnen verlässt meinen Körper. Ich glaube, so eine lange Zunge noch nirgends "gesehen" zu haben. Er beherrscht den Cunnilingus (Lecken) perfekt. Nachdem er mich ausgeleckt hat, folgt ein kurzer aber unheimlich intensiver Fick. Beinahe surreal, denn mit der Augenbinde kann ich nichts sehen, sondern nur spüren. Ich komme phänomenal, genau wie er. 

Das Ende ist wie so oft unrühmlich (aber wen kümmert das schon)

Zum Abschied küsste er mich liebevoll in den Nacken und flüstert in mein Ohr: "Vielen Dank." Die Anweisung, die Augenbinde erst abzunehmen wenn er den Raum verlassen hat, bekomme ich nur halbwegs mit. Alles, was ich höre, ist eine ins Schloss fallende Tür. Und weg war er. 

Eure Lena 

Inspiriert von dieser Geschichte haben wir ein neues Rollenspiel für euch geschrieben. Es heißt "Sex mit einem Fremden"Viel Spaß beim Spielen. 

 

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