Sei Romantiker - aber ausreichend versaut! Teil 2

Hier geht´s zu Teil 1, falls ihr den noch nicht gelesen habt!

Es war unglaublich, wir schlenderten zum Aufzug als wären wir ein Paar. Ich fühlte mich richtig gut, bis kurz vor der Zimmertüre, dort erwischte es mich. "Was wenn ihm mein Körper nicht gefällt"?, "jetzt haben wir uns so toll unterhalten, nicht das sich ihn enttäusche", "auf jeden fall mach ich mich nochmal frisch". Als ich aus dem Badezimmer kam stand er am Fenster und blickte mich mit seinen großen Augen an. Hinter ihm die Skyline von Berlin. Nur für diesen Blick würde ich nochmal 1000 Euro für 4 Stunden bezahlen. Er ließ mich ohne einen Ton zu sagen wissen, wie sehr er mich begehrte. Kurz darauf kam er zu mir, hob mich mit seinen starken Armen hoch und setzte mich auf den Schreibtisch im Zimmer, öffnete sanft meine Beine und stellte sich zwischen ihnen vor mich hin. 

"Mein Venushügel bebte - Der beste Cunninglingus meines Lebens"

Mein Herz raste, die Chemie zwischen uns war phänomenal als er begann meinen Hals zu küssen, meinen Geruch mit Mund und Nase aufzusaugen als ob er am liebsten mit mir verschmelzen würde. Ich ließ mich jetzt fallen, legte meine Arme um seinen Hals und beschloss meinen Kopf auszuschalten. Aus der Brusttasche seines Sakkos zog er sein schwarzes Einstecktuch empor, es entpuppte sich als große seidene Augenbinde. Er fragte mich ob es Ok für mich wäre, wenn er mir die Augen verbinden würde. Ich stimmte zu und wurde kurzerhand blind. Dann zog er mich vor bis an die Tischkante, ging vor mir auf die Knie und streifte meine Loubis von den Füßen. Seine warmen Hände glitten an meinen Oberschenkeln entlang, unter mein kleines Schwarzes, bis hinauf zu meinem Höschen. 

Mit beiden Füßen auf dem Tisch drückte ich mich in die Höhe, damit er es sanft von mir entfernen konnte. Kurz darauf hing es wie ein Accessoire um meinen Hals. Wieder öffnete er meine Beine, seine Hände packten mich sanft an meinen Unterschenkeln und seine heiße Zunge kreiste mit angespannter Spitze wieder und wieder um meine Klitoris. Ich konnte zwar nichts sehen, aber umso intensiver fühlen. Ein gewaltiges Feuerwerk entfachte sich in mir. So wurde ich noch nie zuvor verwöhnt. 

"Wir begannen gefühlvoll und wurden animalisch"

Ich nahm die Augenbinde ab und sah es als meine Pflicht vor ihm auf die Knie zu gehen um seine Hose zu öffnen. Ich wollte devot sein, wollte ihm alles von mir geben. Schon beim Knöpfe öffnen spürte ich sein hartes Teil durch die Hose drücken - das Beste aber, er trug keine Shorts. Ein sagenhaft gut durchbluteter Schwanz. Es gibt keine andere Bezeichnung für das, was in voller Pracht quer über meinem Gesicht lag. Ich liebte ihn schon jetzt. Endlich konnte ich meine Gelüste ausleben, ich spuckte in die Hand und rieb seine pralle Spitze mit meiner Handfläche ein. Es schien ihm zu gefallen. Mir fiel auf wie seine Knie wackeln. Das Gefühl so klein zu sein und einen Mann seiner Kategorie zu erregen förderte meine Libido ins Unermessliche. Plötzlich packte er mich an den Armen und hob mich auf die Beine. 

"Von Dirty-Talk und penetranten Fragen habe ich immer geträumt - was dann kam war mir selbst neu" 

Ich saß nun in der Luft auf seinen Armen, meine Beine umschlingten seinen Körper, meine sauber rasierte Muschi drückte gegen seinen gut trainierten Bauch, als hätte ich ihn von Vorne angesprungen. Zwischen meinen Beinen spürte ich sein pulsierendes Glied, plötzlich hebten wir ab und fielen gemeinsam ins weiche Bett. Er lachte mich kurz an, gab mir einen Kuss auf die Nasenspitze und wurde ernst. Ich lag so halb auf ihm. Eine seiner Hände befand sich an meinem Po, die andere fest im Nacken. "Willst du ihn abficken, ja? Soll ich ihn dir tief reinschieben, bis zum Anschlag, bis dein Saft an ihm runterläuft?"

Seine Stimmfarbe klang plötzlich so erotisch und versaut, alles was er sagte löste in mir etwas prickelndes aus. Schwer zu beschreiben!!! Dann waren da noch seine Augen und sein veränderter Blick als ob er mich in Hypnose versetzte, ich gab Antworten von mir, die ich mir sonst nie zugetraut hätte. Als ich auf ihm saß, seinen Stick bis zum Anschlag in mir spürte, stopfte ich ihm einfach so mein Höschen in seinen Mund.

Fragte ihn ob es ihm gefalle? Zog es ihm wieder raus, spannte es ihm direkt unter seine Nase und zwang ihn kräftig daran zu riechen. Er begann zu stöhnen: "Ohhh, geil". Und zog sich nochmal einen tiefen Zug in die Nase. Er roch sich förmlich in Trance und ich muss ehrlich gestehen, all das zu sehen plus seine ständigen Stöße bis zum Anschlag, ließen mich schneller kommen als mir lieb war. Und wie! Es schoss förmlich aus mir heraus, ja, ich spritzte. Ich hatte keine Kontrolle mehr darüber. Anfangs schon, doch immer wieder sah er mich an und sagte: "Spritz mich voll du Sau, komm schon ich will deinen Saft". Ich war machtlos und ließ es einfach zu. 

Alleine das ich diese Fähigkeit besitze war mir bis zum damaligen Tage nicht bekannt. Sein stöhnen war nicht etwa lächerlich sondern betörende Musik in meinen Ohren. Ich liebte es wie seine Hände mich anpackten. Besonders bei den anderen Stellungen. Es war die perfekte Mischung aus begehrt, genommen und beherrscht zu werden. Nach dem Sex hatten wir noch ein bisschen Zeit. Wir lagen einfach nur da. Komisch, ich hatte gar nicht das Bedürfnis nach Nähe. So muss sich wohl ein Mann fühlen wenn er bei einer professionellen Nutte gewesen ist. Bei meinem Freund musste ich nach dem Sex immer um Nähe kämpfen, meistens hat er sich geziert. Nur das mein Erlebnis auf einem anderen Niveau stattfand. Diese Erfahrung war jeden Cent wert. 

Morgen lest ihr: Mitten in Berlin Mitte gibts ein SM Studio zwischen Arztpraxen und Anwaltskanzleien. Mein erster Besuch und warum diese Erfahrung nicht mit Sex zu vergleichen ist, sondern völlig neue Horizonte öffnet.

Hier geht´s zu Teil 3

Allerliebst,

Eure Luisa

 

 

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