#dirtymondaystory - Nina und ihre 2 Jungs

 

Hallöchen liebe Leserinnen und Leser zur ersten Ausgabe von #dirtymondaystory auf loveescape.de. Ich bin Nina* (Name geändert) und arbeite seit 6 Monaten als Werksstudentin bei Loveescape, habe mich freiwillig für den ersten Artikel gemeldet und den Zuschlag erhalten. Man stellt sich mich am besten lebenslustig und sexuell "sehr neugierig" vor, daher auch mein Interesse wie es wohl sein mag mit 2 Männern gleichzeitig zu schlafen.

Bei Joy Club habe ich die Jungs gecastet

Aber wo finde ich 2 Männer die mir zusagen? Es gibt eine Plattform namens Joy Club bei der ich mich als Premium Mitglied angemeldet und ein sogenanntes   "3er Date eingestellt" habe. Sowas will gut überlegt sein, daher habe ich eine Bewerbungsrunde über 2 Monate durchgeführt. Es durften sich nur Premuim-Mitglieder bewerben und ich hatte ausreichend Zeit mir jedes einzelne Bewerbungsprofil durchzulesen, die Bilder anzusehen und letztlich mit dem Mann Kontakt aufzunehmen. Viele von Ihnen erfüllten meine Anforderungen: Nicht älter als 29, sportlich und gut bestückt. Ja, auch Bilder ihres besten Stückes lagen mit im digitalen Postfach der Plattform:)

Für dieses Ereignis habe ich ein Hotelzimmer in einem schicken Designhotel direkt am Münchner Hauptbahnhof reserviert. Als ich Nachmittags eincheckte spürte ich noch keinerlei Nervosität. Ich konnte am Pool entspannen, schwitzte in der finnischen Sauna und genoss das türkische Dampfbad. Je mehr die Zeit allerdings verging, desto aufgeregter wurde ich. Langsam bekam ich das Gefühl die anderen Spa-Besucher wussten genau bescheid als sie mich ansahen. Was ich eigentlich schon gewohnt bin, da mein Aussehen nicht der deutschen Norm entspricht. 

Ich weiß was Emo-Girls bei manchen Männern auslösen!

Ich bin ungefähr 1,69 groß, ach was soll´s, auf der Straße würde man mich "Emo-Girl" nennen. Das ist seit den 2000er eine jugendkulturelle Modeerscheinung. Emo kommt von "Emotional Hardcore" eigentlich eine Musikrichtung jedoch habe ich mir nur das Äußere zu eigen gemacht. Leicht rötlich schimmernde, schulterlange Haare, sportlich schlank und mein Körper ist verziert mit schönen Tatoos und 2 Piercings. Ich liebe Schmetterlinge, diese Tiere haben für mich etwas majestätisches, daher thront einer von ihnen direkt auf meinem Venushügel, mit ausgebreiteten Flügeln in 10 verschiedenen Farben. Jedes mal ein Highlight für die Männer, die in das Vergnügen kommen, mir mein Höschen abzustreifen. Mein linker Arm ist mittlerweile so gut wie voll tätowiert, sieht einfach richtig toll aus im Sommer, wenn man nur ein T-Shirt trägt. 

Mein Rücken ist eine Art Rosenstrauch, jede Knospe steht für ein geliebtes Familienmitglied und deren Geburtsdatum in römischer Schrift. Ja, auch Emos haben Gefühle und ganz besonders für meine Familie die mich immer in meinem Wesen unterstützt haben anstatt zu hindern. Die Piercings sind zwei Stäbe durch meine beiden Nippel und ein kleiner Nasenring. Ich habe recht kleine Brustwarzen und ich fand dass einfach wunderschön, tue ich heute noch und glaubt mir bisher hat sich kein Mann darüber beschwert, im Gegenteil. Den Nasenring lasse ich heute aber draußen. Nicht dass einer von den beiden Jungs noch auf dumme Gedanken kommt. Meine Vorbereitungen für heute sehen eigentlich ganz einfach aus. Seit 2 Tagen esse ich hauptsächlich Obst und Leinsamen, damit beim Analverkehr keine bösen Überraschungen kommen. Sehr zu empfehlen ist auch eine kleine Analdusche, die gibt es in jedem Erotikstore oder natürlich im Internet.

In Sachen Körperenthaarung musste ich nicht viel tuen. Meine Beine, meine Muschi und meine Rosette sind seit 2 Jahren komplett gelasert. Da wächst kein Haar mehr und es fühlt sich 24 Stunden an wie Seide. Fuß und Fingernägel sind in meinen Lieblingsfarben (lila) und mein Make up ist eher dezent. Dadurch dass ich nicht rauche, nicht trinke und keine Drogen konsumiere und wirklich selten bis nie in die Sonne gehe ist meine Haut rein wie ein Babypopo. Mein Outfit für das Dreier Date ist simple: Mich kleidet nur ein Bademantel, darunter ein Hauch von nix. Was soll das ständig mit diesen Dessous? Männer sehen dich ungefähr 2 Sekunden gerne darin, danach würden sie sie am liebsten von dir runterreißen und dich nackt über die Tischkante legen. 

Es gibt kein Mittel gegen soviel Adrenalin im Körper

Ich sitze auf der Couch und versuche bei einem Glas Orangensaft und der Cosmopolitan zu entspannen. Nicht mal mehr lesen kann ich vor lauter Aufregung, als es plötzlich dumpf an der Holztüre meines Hotelzimmers klopfte. Oh Gott, keine Zeit mehr einen Rückzieher zu machen. Mein Herz rast wie wild, gleich mache ich einem mehr oder weniger Fremden die Türe auf. Ich raste nochmal völlig aus, strample in meinem Bademantel mit geballten Fäusten wie eine Irre im Zimmer herum, frage mich: "Warum nur muss ich immer solche Sachen machen"? Als das zweite Klopfen ertönte beruhigte ich mich, ging entschlossen zur Türe, holte nochmal tief Luft und drückte die Klinke nach unten um sie zu öffnen.

Oh Gott, fing ich das Lachen an, es standen gleich beide vor der Türe. Die eine Hand noch vor Mund und Nase winkte ich sie mit der anderen hinein. Wirklich gut ausgesucht die beiden - Jung, dynamisch, sehr gepflegter erster Eindruck. Und wie süß sind die denn bitte, der eine hat mir eine lila Rose mitgebracht und der andere ein paar Pralinen. Wir setzten uns, ich bot ihnen zu trinken an und legte die Regeln fest. Das Übliche: Nein heißt Nein und als Safeword legte ich „Butterfly“ fest. Der Rest war erlaubt. Ich erklärte ihnen, dass ich es hart mag und beim oralen Verkehr gerne einmal beide Schwänze im Mund haben möchte. Ob sie damit ein Problem hätten, wenn sich ihre Schwänze berührten? "Nein, überhaupt nicht" solange ich nicht bewusst beide Eicheln aneinander reibe, wäre das kein Problem. „Whaaaaat“? Tönte es in sehr hoher Stimmlage in meinem Kopf und weiter: „Warum zum Teufel sollte ich das denn bitte tun“? Ziemlich peinlicher Moment so etwas von einem der Beiden zu hören. Sie zogen sich ganz ruhig aus, es ärgerte mich, dass ich bei keinem Nervosität verspürte. Sie gaben sich allergrößte Mühe cool zu bleiben. 

Endlich ging es los - keine Überzeugung mehr von Nöten

Jetzt nachdem alles geklärt war fuhr meine innere Anspannung etwas hinunter. Die Jungs schienen sehr nett zu sein und ich musste meine Chefrolle als Initiatorin dieses Ereignisses endlich beginnen. Ich öffnete meinen Bademantel so, dass er weit offen blieb und kniete mich auf den Boden vor dem Bett. Mit ausgebreiteten Armen hieß ich meine "Jungs" willkommen. Beide waren gut trainiert, komplett rasiert und schön durchblutet. Links von mir stand Marc, rechts positionierte sich Philip. Ich packte beide Schwänze jeweils in eine Hand und fuhr sie mir durch mein Gesicht. Das war irgendwie geil. Sie rochen und fühlten sich wirklich gut an. Ich schob sie über meine Backen, spitze die Lippen und ließ sie darüber springen. Die andere pralle Eichel drückte ich gegen mein geschlossenes Auge als würde er mich dort ficken wollen. 

Durch die Spielerei sind beide schon semi-hart geworden. Ich öffnete Augen und Mund und begann Marc´s Penis tief zwischen meine Zähne zu nehmen. Ui ui ui, wurde der dick. Der Speichel schoß aus meiner Mundhöhle und ich begann ihn richtig feucht zu lutschen. Wirklich, nicht nur blasen, ich lutschte ihn so fest, dass seine Eichel ständig am Gaumen entlang bis zu meinem Zäpfchen flutschte. Die Geräusche dabei turnten Marc derart an, dass ich jede Sekunde mit einem Cum-Shot rechnete. Sogar Philip nahm meinen Kopf und sagte: "Er wolle nicht nur zusehen, sondern auch mitmachen“. „Oh man dachte ich, ganz schön schwer sich auf zwei gleichzeitig zu konzentrieren“. Auch Philip war sehr gut bestückt.

Hallo? Ja is denn scho wieder Weihnachten? Bin doch keine Gans!

Der ist nur so geil beim zusehen geworden, dass er meinen Mund mit dem stopfen einer Weihnachtsgans verwechselte. Mit einem leichten Klopfer auf den Oberschenkel zügelte ich seinen Enthusiasmus ein wenig. Ich glaube er hätte gerne die gleichen Würge-Geräusche erzwungen wie bei Marc. Also gab ich sie ihm, damit das Gestopfe endlich aufhörte. Nebenbei musste ich ja noch Marc´s Stück bei Laune halten und ich kann euch sagen, dass ist wirklich nicht einfach beides gleichzeitig und gleich gut zu bedienen. Jetzt wollte ich es aber wissen, ich nahm beide Schwänze und setzte sie vor meinen Mund an, holte tief Luft und versuchte mein Glück. Es waren wirklich große und dicke Prügel. Wie gewünscht, aber ich brachte sie einfach nicht in meinen Mund. Der eine beulte derart meine linke Backe aus, nur damit ich dem anderen seine Spitze gerade so hinein bekam. Und spannend war daran genau, gar nichts! Außer dass ich kaum noch Luft bekam und meine Mundwinkel aufs Äußerste strapaziert worden sind.

Wir beendeten das kleine Vorspiel und Philip sollte sich aufs Bett legen, ich wollte mich gerne auf sein Gesicht setzen. Marc musste sein bestes Stück abwaschen um anschliessend ein Kondom über zu ziehen. Philip durfte seine Zunge so hart wie möglich ausstrecken und mit beiden Lippen in der Mitte befestigen. Er genoss es in vollen Zügen zwischen meinen Po-backen zu liegen und sich mit allem was ich zwischen den Beinen habe sein Gesicht abstreifen zu lassen. Ich setzte mich kurz mit meiner feuchten Muschi auf seine harte Zunge. Doch sie war nicht lang genug um etwas in mir auszulösen. Deshalb rieb ich meine Klit an der harten Zunge solange hin und her bis mir noch mehr Saft aus der Spalte lief. Das war der Moment als ich das Erste mal gekommen bin. 

Kennt ihr schon den Männerknacker? Gut mitlesen:)

Marc setzte sich auf den Sessel der zur Couchgarnitur gehörte. Philip verschwand ins Bad – Gesicht waschen. Ich kam rüber zu ihm und machte es mir ohne ein Wort zu sagen auf seinem Schoß gemütlich. Er hatte wunderschöne haselnussbraune Augen, dichtes Haar und einen schönen Mund. Ich war tatsächlich versucht, liebkoste seinen Hals, bis hin zu seiner Backe als ganz plötzlich seine Finger in meine Haare fuhren und mein Kopf in den Nacken zogen:" Willst du kuscheln oder ficken"? Das Haare ziehen löste eine ungeahnte Lust in mir aus, die nur schwer zu beschreiben ist. Endlich wusste jemand wie er mich anzufassen hatte. Marc stand mit mir auf, ich umschlang seinen Hals und mein linkes Bein hing eingehackt über seinen rechten Unterarm. Mit der anderen Hand begann er seinen Prügel zwischen meine wollüstigen Lippen zu schieben und tief in die seidige Enge einzudringen.

Immer wieder zog er ihn soweit wie möglich aus mir raus, nur um ihn dann erneut so tief wie es nur geht in mich zu stoßen. Ich stöhnte ungezwungen auf: „Ohhh Wahhnsinn“! Die Stöße wurden nun schneller und schneller und wir liefen wie ein geöltes Uhrwerk. Ich krallte mich in seinen starken Nacken biss ihm leicht in die Schulter, stöhnte was das Zeug hielt. Dann richtete ich mich etwas auf, sah ihm in die Augen, sein Blick war sehr ernst und konzentriert.

Er wollte es mir so gut es ging besorgen und das gelang ihm auch. Seine angestrengten Augen erregten mich noch mehr als alles andere. Ich entschloss mich zu revangieren. Männer lieben es einer Frau ins Gesicht zu schauen und direktes Feedback von ihrer Arbeit zu erhalten. Ich riss also die Augenbraun hoch, machte große Augen, öffnete den Mund ein wenig und gab ihm den Gesichtsausdruck von Unschuldig- und Ängstlichkeit. Ein Ausdruck der sagt: “Du vögelst mir gerade den Verstand aus dem Kopf“. Ein paar kurze Atem-Schnaufer und „Oh gott was machst du mit mir, was machst du mit mir“ hinterher und Marc brach zusammen wie ein nasser Sack. Das funktioniert aber auch wirklich immer. Wir landeten gemeinsam auf dem Sessel. Wir lachten und ich flüsterte ihm ins Ohr wie gut er mich gefickt hat. Danach ließ er seinen Kopf in den Nacken fallen und holte tief Luft.

Jetzt die Königsdisziplin - Geht auch nicht ohne Pannen

Philip saß die Zeit über auf dem Sofa und sah uns zu. Ich glaube er fand das ziemlich geil. Ich rief also zum letzten Akt auf. Die Double Penetration. Ich wollte auf Philip sitzen und Marc sollte ihn mir zusätzlich anal einführen. Ich hab das noch nie gemacht und bat beide vorsichtig vorzugehen. Philips steifer Schwanz fühlte sich richtig gut an nach der artistischen Einlage mit Marc. Er drang tief in mich ein und ich konnte mich austoben auf ihm. Es gefiel mir, wie seine feuchte Zunge nebenbei um meine gepiercten Nippel kreiste. Seine kräftigen Hände zogen meine Pobacken in gleichmäßigen Abständen auseinander und kneteten sie ordentlich durch. Da steh dich drauf, wenn mich ein Mann im Griff hat.

Meine Schnappatmung setzte langsam wieder ein, weil mich Marc´s Hand jetzt leicht nach Vorne drückte. Philip hörte kurz auf zu stoßen, als Marc seinen harten Schwanz von hinten gegen meine Rosette drückte. Das neue Kondom was er sich übergezogen hatte, war nicht ausreichend mit Gleitgel überzogen. Er nahm die Tube die ich mitgebracht habe und ließ es wie ein Wasserfall über meinen Hintern laufen. Auch Philip kuschte kurz auf, weil etwas von der kalten Flüssigkeit über seine Hoden getröpfelt ist: Ein lustiger Moment, wir mussten alle drei darüber lachen. Doch dann wurde es ernst. Philip begann wieder leicht zu stoßen, Marc massierte meine Rossette und drang zwischenzeitlich mit einem, dann mit zwei Fingern in meinen Hintern ein.

Die Dehnung und das Gleitgel brachten den gewünschten Effekt. Philip stoppte wieder die Stöße, ich sah nur konzentriert gegen die Wand, öffnete meinen Mund und riss diesmal aus anderen Gründen die Augen auf. Ohne das ich es vorhatte verließ mich ein tiefes: "Ohhhhhhh mein Gooottttt" Jetzt steckten beide in mir und das Gefühl ist wirklich verstörend, aber nicht schlecht. Ich musste nur im Kopf entscheiden auf welches ich mich wie konzentriere. Noch bewegte sich keiner von beiden. Als mich Marc fragte ob alles Ok sei, fingen beide an mit leichten Stößen. Und flupps, es dauerte nicht lang, da glitt Philip seiner raus. Es war gar nicht so einfach mit Marc´s Prügel im Po Philip seinen wieder einzuführen. Wir erkannten, dass es nur im gleichen Rythmus ginge. Beide bemühten sich und ich glaube es war nur für mich ein Highlight. Weder Philip noch Marc machten auf mich einen gelösten Eindruck. Beide wollten alles richtig machen und sie taten es auch. Es dauerte vielleicht ein wenig aber schon nach kurzer Zeit hatten sie den Dreh raus. 

Hier war ich nun, endlich im Kopf gelöst und konnte mich voll und ganz auf die beiden einlassen. Sie dehnten mich ins unermessliche. Beide packten mich hart an, ich stöhnte so laut und ausgelassen als wären wir drei die einzigen Menschen auf dieser Welt. Die Stöße kamen nun im Sekundentakt und ließen mich im Kopf kurz davon schweben. Marc wurde immer lauter und schließlich konnte er nicht mehr inne halten schoss mir seine Ladung ins Kondom. Auch ich kam heftig und intensiv, so dass Philip unter mir leider meine Handflächen in sein Gesicht abbekam. Der Zauber war vorbei. Wir lösten uns voneinander und atmeten erst einmal richtig durch. Ich nahm einen Schluck Orangensaft damit wieder Leben in meinen Körper kam. Jedes einzelne Vitamin bekam ich zu spüren.

Das Ende einer guten Zeit - Aber war es das wert?

Um Philip nicht enttäuschend aus dem Zimmer zu verabschieden lutschte ich solange seine Eier bis er mein gesamtes Gesicht besamte. Er zitterte am ganzen Körper und für mich wurde es Zeit eine Dusche zu nehmen. Der Abschied folgte kurz darauf, beide bedankten sich für ein paar schöne Stunden und ich mich ebenfalls. Wir tauschten Nummern aus, für den Fall man wolle mal unkomplizierten Sex, aber wir alle wussten, dass würde nie passieren. Ich glaube so einen Dreier könnte ich mir so schnell nicht mehr vorstellen. Als Frau ist es furchtbar anstrengend sich auf zwei testosteron gesteuerte Bullen zu konzentrieren. Natürlich habe ich mir vorher Pornos oder Sexfilme dazu angesehen. Nur mit dem Unterschied, dass ich keine "Schnitt- und Drehpausen" hatte. Trotzdem eine Erfahrung die ich nicht missen will, aber gemäß dem Zeitaufwand den ich zuvor betrieben habe sagen wir mal: So la la. 

Wenn auch ihr euer Erlebnis anonym schildern möchtet, dann schickt uns eure dirty story an: dirtymondaystory@loveescape.de.  Mehr zum Thema und wie das auszusehen hat findet ihr unter diesem Hashtag: #dirtymondaystory

Allerliebst,

Eure Nina

 

 

 

 

 

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