Schlüsselloch Affären - Versaute Stiefschwestern Teil 1

Ich mach es kurz: Auf die Gefahr hin hier als Perverser dargestellt zu werden, bitte! Ich bin einer. Aber das war nicht immer so. Als meine richtigen Eltern noch verheiratet waren wurde ich gehätschelt und verwöhnt bis geht nicht mehr. Alles war gut und wir waren eine glückliche deutsche Familie. Bis zu dem Tag als sich meine Mutter von meinem Vater hat scheiden lassen. Ich nahm ihr das sehr übel und beschloss fortan bei meinem Vater zu wohnen. Als ich 20 Jahre alt wurde überraschte er mich eines Tages mit einer neuen Frau an seiner Seite - Leticia.

Sie war eine Bombe und im ersten Augenblick etwas exotisch. Brasilianerin eben. Sie schienen glücklich miteinander doch was dann kam folgte wie ein Schlag ins Gesicht. Leticia zog mit ihren 3 Töchtern in unsere Villa am Starnberger See ein. Schluss mit Männerhaushalt. Ab jetzt herrschte das personifizierte Chaos. Das Poolhaus, mein Zocker- und Chill-out Bereich musste ich für die Älteste abgeben - Vitoria (25).

Das Gästezimmer im ersten Stock haben wir Allegra (23) gegeben. Fabiana (20) die Jüngste, zog zu mir ins Gästehaus welches etwa 20 Meter vor dem Haupthaus stand. Mein Bereich wurde nicht kleiner aber wir bauten das ehemalige Atelier meiner Mutter in einen weiteren Wohnbereich mit Badezimmer um. Nun waren wir plötzlich 5 Mitglieder. Alle 3 Töchter waren Augenweiden. Toller Latte Macchiato Hautton, lange braune Haare, eine sogar blonde Haare, Spitzenmäßige Körper und Ärsche zum reintauchen so prall und knackig. Leider sind es allesamt unfreundliche Schlampen gewesen.

Anstatt sich dankbar zu zeigen ein ordentliches Dach über dem Kopf zu haben meckerten sie den ganzen Tag lang rum, bis mein Vater alle Sonderwünsche erfüllte. Um ehrlich zu sein hasste ich sie. Weder konnte ich sie anbaggern, mit ihnen am Pool oder unten am See in der Sonne liegen, ohne nach kürzester Zeit einen Ständer zu bekommen. Unser Badehaus direkt am See, war im Sommer immer mein Erholungsort. Dort konnte ich angeln und mit meinem Vater grillen. Jetzt ist es die verdammte Copacabana. Wo ich hinsehe nur pralle Ärsche, knappe Höschen und Typen mit Sixpacks die nur an die Wäsche meiner Stiefschwestern wollen. Samba hier Samba da, als ich eines morgens rüber ins Haupthaus ging um meinen sonntäglichen Wellness-Vormittag zu starten wurde ich bereits von Stöhn-Geräuschen am Ende der Treppe erwartet. Im Untergeschoss haben wir einen 200 Quadratmetergroßen Wellnessbereich.

Highlight sind ein Dampfbad, eine finnische Sauna und ein in weißem Marmor eingelassener Whirlpool in dessen blubbernden Vergnügen man gelangt wenn man 3 Stufen hinaufgeht. Der lange Gang vor diesem Raum beinhaltet eine Wellnessdusche und ein paar Fitnessgeräte die niemand benutzt. Ich öffnete langsam die Türe um im Verborgenen zu bleiben. Ich hörte wie jemand sich im Whirlpool vergnügte. Auf Zehenspitzen schlich ich mich so nahe ran bis ich endlich was sehen konnte.

Es war die Älteste, Vitoria mit einem gut gebauten Typen. Sie kniete auf der Kante des Whirlpools und ließ sich gerade mit seiner Zunge von hinten die Muschi auslecken. Dabei spreizte der Typ ihre prallen Pobacken weit auf und schob ihr wieder und wieder seine Zunge von hinten rein. Er verschwand beinahe in ihrem Hinterteil. Ich traute meinen Augen nicht, versteckte mich so gut es ging hinter der Marmorsäule, so dass ich bestens durch das Spiegelbild erkennen konnte was hinter mir in dem Whirlpool vor sich ging.

Es dauerte keine Minute und mein Ständer wurde so hart, dass ich anfangen musste ihn zu bedienen, bevor ich Blutunterdruck bekam. Im Spiegel konnte ich bestens erkennen, wie sie es genoss von hinten bedient zu werden. Sie stöhnte, ach was, sie schrie Dinge auf portugiesisch und den Jungen machte das noch mehr an. Plötzlich zog er sie von hinten an den Haaren und schmiss sie rückwärts zurück ins Wasser. Ein kurzer Schrei durch Vitoria und beide fingen zu lachen an, als sie wieder auftauchte.

Diesmal machte der Typ aber ernst. Er befahl ihr die Zunge rauszustrecken, klopfte mit seiner Eichelspitze darauf und schob ihn ihr bis zum Anschlag in den Mund. Sie schien das zu genießen während er ihren Kopf so tief es ging in seinen Schritt drückte. Ab und zu waren Würge-Geräusche zu hören, die mich so heiß machten, dass ich beinahe um meinen Verstand kam. Ich hoffte inständig, dass er sie gleich rannahm, da ich außer ihrem Hinterkopf und seinem Körper im Moment nichts sah.

Ich hörte sie plötzlich fluchen: "Verdammt ist der dick" sie spuckte abstoßend auf seinen Prügel und fügte hinzu: "Den will ich sofort in meinem engen Po spüren". Beide stiegen plötzlich aus dem Whirlpool um schlagartig auf eine der gemütlichen Erholungsliegen zu gehen. Dumm nur, dass ich genau in Sichtweise war, sofort musste ich die Seite wechseln, also um die Säule herumschlängeln. Mir blieb das Herz in der Hose stecken vor Schreck. Wenn sie mich jetzt entdeckten mit meinem Schwanz in der Hand, dann kann ich "Lebewohl Welt" sagen.

Doch alles was ich hörte war ein lauter Schrei: "Ohhhh mein Gott, ist der dick, oohhhh jaaa!" Er fragte plötzlich: "Alles Okay, soll ich vorsichtiger?" doch sie schrie ihn weiter an: "Fick mein Arsch!" Langsam traute ich mich wieder um die Säule zu schauen. ich hatte allerbesten Ausblick auf die Hintertürchen-Szene meiner Stiefschwester. Sie kniete in Doggystellung am Anfang der gepolsterten Liege und er bestieg sie von oben herab. Ihre Beine pressten sich eng aneinander was zur Folge hatte, dass ihre Pflaume so gepresst aussah, dass nicht einmal mehr ein Blatt Papier in den Spalt passen würde. 

Jetzt wurde es skuril, ich saß auf meinem Po, mit dem Rücken an der kalten Marmorsäule, wedelte mir hart die Palme, musste dabei ständig über meine Linke Schulter sehen um was von der Action mit zu bekommen, als ich endlich spürte das gleich die Fontäne losging wurden auch Vitoria und ihr Typ immer lauter. Was zur Folge hatte, dass wir gemeinsam gekommen sind. Gleichzeitig. Mir schoss es durch alle 5 Finger durch bis an die Unterseite meines Kinns. Er besamte ihren ganzen Rücken und ich machte mich mit zittrigen Knien so schnell wie möglich aus dem Staub. Es war genug für heute. Wellness war gestrichen für mich.

Bald lest ihr von unserem alljährlichen Osterbrunch auf der die Mittlere, Allegra (23) mal kurz in meinem Gästehaus verschwand um mit dem Trauzeugen meines Vaters auf Eiersuche geht.

Liebste Grüße,

Dennis

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