Eine Prise lesbisch bitte - So fühlt es sich an! Teil 2

 

Teil 1 nicht gelesen? Hier klicken

Als die Türe ins Schloss fiel bin ich immer noch völlig außer Atmen gewesen. Wir sind solange und so schnell weggelaufen, bis wir uns sicher sein konnten von niemanden mehr verfolgt zu werden. Wahrscheinlich hatte uns der Mann gar nicht wirklich gesehen und schon gar nicht was wir getrieben haben. Trotzdem, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das ich eine kleine Erholungspause bekäme war auch nur ein Wunschgedanke von mir. Sofort wurde ich ins Bad gezogen und mit wilden Küssen an die kalten Fliesen gedrückt. Ich führte meine steigende Lust auf meine Schnappatmung zurück. Unsere Zungen begannen sich heftiger zu kreisen und obwohl diese ganze Sache mit Frauen noch relativ neu für mich war ließ ich es einfach geschehen, es fühlte sich toll an in diesem Moment. 

Während sich unsere Lippen leidenschaftlich aufeinander pressten schälten wir uns irgendwie aus unseren Klamotten. Was wirklich schwierig gewesen ist, da sich unsere Lippen ungern trennen ließen und nach kurzer Zeit unser Verlangen so groß wurde, dass wir wie im Wahn erneut über einander herfielen. Endlich waren wir beide wie Gott uns schuf. Noch nie spürte mein nackter Körper einen anderen nackten Frauenkörper. Das Gefühl, welches sich breit machte war ein erschreckend angenehmes Gefühl. Klar, ihre liebkosende Zunge half auch dabei, trotzdem war es eigenartig. Und doch half es, dass sie im Grunde eine völlig Fremde für mich war. Ich mochte alles an ihr. Mein Knie ging langsam zwischen ihre Beine und sie öffnete ihre warme Spalte um sich an meinem Oberschenkel aufzugeilen. Sie rieb sich förmlich in Rage und ich merkte wie es feuchter und feuchter auf meinem Schenkel wurde. Ich krallte meine Finger in ihr dichtes Haar während sie sich an meinen Brüsten festhielt. 

Genau diese Art von Leidenschaft fehlte mir jeden Tag mit meinem Freund. Plötzlich hörte sie auf und zog mich unter die Dusche. wir schmiegten unsere Körper fest aneinander um möglichst gleich viel von dem warmen Regen über uns abzubekommen. Paula legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren sinnlichen Mund. Als genug Wasser hineingelaufen war legte sie sanft ihre Hände auf meine Schultern und deutete mir an in die Knie zu gehen. Sie spitze ihren Mund und ließ das Wasser von oben auf mein Gesicht tröpfeln bis ich den Mund öffnete und es selbst sammeln konnte. Kurz darauf stand ich wieder auf und drückte Paula vor mir in die Knie. Bereitwillig und vorahnend öffnete sie den Mund, streckte ihre Zunge weit hinaus und schluckte gierig das Wasser, das ich ihr in den Mund laufen ließ. Sie will mich einseifen und ob ich damit einverstanden wäre? "Aber natürlich, flüsterte ich" und sehnte mich nach ihren Händen und wie sie meinen Körper berühren würde. 

Ich spürte wie das Duschgel zwischen meinen Brüsten entlang glitt bis zu meinem Bauchnabel wo es aufgefangen wurde. Paula massierte das Gel erst sanft und schließlich immer fester in meine Brüste. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Duschwand, sagte ihr sie solle fester kneten und genoss es wie sie mit meinen Brüsten spielte. Als Sie merkte wie mir ihr handeln gefiel und mein stöhnen intensiver wurde leckte sie meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr, dass sie weitaus schöneres mit mir vor hätte.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren dreht sie mich um und presste mich gegen die durchsichtige Duschwand, so, dass meine Brüste richtig dagegen gedrückt wurden. Sie begann mir den Rücken zu massieren und langsam mit ihren zarten Fingern die Wirbelsäule hinunterzufahren bis sie endlich zu meinem Hintern gelang. Mit einem kräftigen Griff massierte sie mir beide Pobacken, flüsterte mir von hinten ins Ohr: "Weisst du eigentlich wie geil ich deinen Arsch finde und wie sehr er mich anmacht?" Ich konnte nur zur Antwort stöhnen: "Mein süßer Arsch gehört nur dir und du kannst damit machen was immer du willst." In diesem Moment spürte ich mehr Duschschaum zwischen meinen Pobacken. Paulas Finger kreisten immer mehr Richtung Zentrum und ich begann abermals zu stöhnen. Wie schon zuvor im Wald fing Sie an meine Rosette zu massieren. 

Mit immer heftiger werdenden Kreisen sprach sie mir leidenschaftlich ins Ohr: "Ich wette du hättest jetzt gerne, dass ich dein kleines enges Loch mit meinen fingern ficken würde?" "Ja, bitte mach´s mir mit deinen Fingern flehte ich sie an und wollte endlich das es geschieht." doch sie tat es einfach nicht. Stattdessen küsste sie mich leidenschaftlich von hinten und versprach mir etwas viel besseres als fingern. Sie griff nach der Duschbrause und begann mir den Schaum von meinem Rücken und meinem Hintern zu spritzen. Ich wollte schon vor Enttäuschung protestieren bis sie begann mir den Nacken zu küssen und mit ihrer spitzen Zunge die Wirbelsäule entlang zu fahren.

Es kam mir ewig vor bis sie endlich an meinen Pobacken ankam um diese mit ihren Küssen zu verwöhnen. Als ich ganz plötzlich spürte wie ihre Zunge sich meinem Pospalt näherte überschlugen sich meine Gedanken förmlich. "Oh mein Gott, dass kann sie nicht wirklich vorhaben" waren meine letzten Gedanken bevor ihre Zunge im Zentrum meiner Lust verschwand. Sie leckte langsam auf und ab um bei jedem Zyklus tiefer in mich eintauchen zu können. Dann griff sie an beide Backen und zog sie vorsichtig auseinander. Es folgte eine Sekunde lang eine atemberaubende Spannung bis ich endlich die Spitze ihrer Zunge an meinem sensiblen kleinen Loch spürte.

Sterne explodierten in meinen Gedanken, ich stöhnte laut vor mich hin und drückte ihr wollüstig meinen Hintern entgegen, so dass sie einen guten Zugang zu mir hatte. Paula leckte mich spielerisch eine Weile, bis ich kurz vorm kommen war, dann fragte sie mich scheinheilig: "Willst du mich in dir spüren?" Ich schrie beinahe: "Jaaa, will ich." Sie sagte forscher: "Dann sag mir was ich tun soll..." und es platzte aus mir heraus: "Fick meinen Arsch, oh bitte, fick mich mit deiner Zunge." Ich spürte sofort wie ihre Zunge den Druck auf meine Rosette erhöhte. Sie zog jetzt meine Pobacken soweit wie möglich auseinander und nach wenigen Sekunden ließ der Widerstand meiner Rosette endlich nach und ich fühlte wie ihre Zungenspitze langsam in mich eindrang.

Sie wurde unersättlich und es reichten wenige Minuten um meinen Körper zum explodieren zu bekommen. Wenn ich mich nicht an der Armatur festgehalten hätte wäre ich in mir zusammengesackt. Ein Orgasmus biblischer Ausmaße überrannte meinen Körper. Wenige Sekunden nach dem ich mich beruhigt hatte, liebkoste sie meinen Rücken zurück zu meinem Nacken wo sie mich umdrehte und wir uns leidenschaftlich küssten. Ich bedankte mich bei ihr und wir trockneten uns beide sanft und zärtlich mit ihren flauschigen Handtüchern ab.

Dieses Erlebnis blieb einmalig und mit Sicherheit unvergessen.

Allerliebst,

Simone 

Kommentare

Schreibe ein Kommentar
Neuer Kommentar Alter Kommentar