Eine Prise lesbisch bitte - So fühlt es sich an! Teil 1

Gleich mal vorne weg, ich bin nicht lesbisch. Aber welches Mädchen hat nicht mal rum geknutscht mit der besten Freundin oder zumindest daran gedacht. Zum Glück ist es auch eine völlig andere Wahrnehmung als wenn ein Mann dieses Erlebnis mit einem anderen Mann schildern würde. Mir jedenfalls hat es vorerst gereicht als ich mich Anfang des Jahres von meinem Freund trennte. Zum Glück haben mich meine Mädels gut aufgefangen und mich prima abgelenkt. Linda, meine beste Freundin studiert Kunstgeschichte in Berlin und treibt sich ständig auf diesen hippen Art-Vernissagen rum. Eigentlich etwas womit ich nicht soviel anfangen kann, doch sie überredete mich neue Leute kennenzulernen und nahm mich prompt auf die ArtConnect Berlin mit, eine Convention für junge Künstlerinnen und Künstler.

"Ich muss sagen, es gab von verstörend bis unglaublich schöne Kunstobjekte bei der Ausstellung"

Die Convention ging das ganze Wochenende und am Samstagabend beschlossen wir dorthin zu gehen. Einige der Leute kannte sie gut und stellte mich auch gleich vor. Als ich also mit meinem Bier in der Hand so durch die Ausstellerreihen schlenderte, fielen mir am Ende der Reihe zwischen all den kontroversen und teilweise erschreckenden Gemälden plötzlich liebliche Farben und fröhliche Bilder auf. Ich schlitt zu dem Stand und sah eine hübsche junge Frau in einer hautengen Latzhose vor einer Staffelei sitzen. Sie summte lieblich vor sich hin, pinselte auf und ab und verlieh der schäbigen Halle die bitter nötige Eleganz. "Hallo", sagte ich. Doch es kam keinerlei Reaktion. Ich ging ein bisschen näher ran an sie. "Hi", versuchte ich es erneut, bevor sie erschreckte und beinahe vom Hocker fiel. Wir lachten und ich entschuldigte mich. Sie grinste und brachte gerade mal ein "Auch Hallo" raus.

"Vom ersten Moment an wusste ich das unsere Chemie außergewöhnlich ist"

Um den ersten Schreck zu lindern, brachte ich ihr ein Glas Wein und wir kamen ins Gespräch. Ihr Name war Paula und gebürtig ist sie aus Luxembourg wo sie sich vor knapp 2 Jahren ihrer konservativen Familie entzog, die sie lieber Wirtschaft hätten studieren sehen. Berlin war die erste Station um ihren Freigeist zu entfalten und sie genoss jede Sekunde in dieser bunten Stadt. Beide spürten diese knisternde Magie zwischen uns. Unsere Gespräche vertieften sich so sehr bis plötzlich Linda neben mir stand und total excited wissen wollte mit wem ich mich da unterhielte. Ich stellte sie vor und wünschte mir ehrlich gesagt schnell wieder mit Paula alleine zu sein. Leider mussten wir los, die anderen Mädels zum Dinner treffen. Wir tauschten Telefonnummern aus und ich versprach mich bald zu melden. Den gesamten restlichen Abend war ich geistig abwesend. Irgendetwas ließ mich ständig an Paula denken. Ich hatte Mühe dieses Gefühl einzuordnen. War es vielleicht ihre Art, einfach von zuhause wegzugehen und sich in einer fremden Stadt künstlerisch zu entfalten? Schließlich ist das der krasse Gegensatz zu mir, einer Agenturmitarbeiterin die ihre meiste Zeit im Büro verbringt. 

"So einen lüsternen Waldspaziergang habe ich noch nie erlebt"

Am nächsten Sonntag haben wir uns zu einem Waldspaziergang in Grunewald getroffen. Schon die ganze Woche habe ich mich auf sie gefreut. Sie trug ein kurzes schwarzes Röckchen und ein weißes Top mit Trägern. Keinen BH, es fiel mir sofort auf, da ihr üppiger straffer Vorbau und ihre steifen Nippel durch den Stoff drückten, als ob sie mich am liebsten anspringen würden. Ich trug ein lässiges T-Shirt mit einer schwarzen Leggins. Ich spürte ihren Busen als wir uns innig zur Begrüßung umarmten. Meine Brüste sind nicht halb so groß wie ihre und ich ertappte mich dabei wie ich in Gedanken am liebsten einmal zupacken würde. Wir spazierten zwischen den Bäumen und lachten viel gemeinsam. Bis ich die Frage nach einem Freund loswerden musste. Sie antwortete mit einer Gelassenheit: "Nein, den habe ich nicht. Ich liebe es Frauen zu verwöhnen". "Echt jetzt?, ich meine so richtig mit Frauen?" fragte ich neugierig und mit einem verlegenem Lächeln. "Ja, das ist es was ich liebe, Frauen herrlich unanständig um ihren zu Verstand bringen".

Ich blieb stehen und musste diese Aussage erstmal sacken lassen. Sie sah mich an und fragte: "Alles Ok mit dir, bist du jetzt schockiert über mich?" "Nein, natürlich nicht. Wie meinst du das, herrlich unanständig um den Verstand bringen? Wie machst du das?" Sie blickte mich mit ihrem wunderschönen Gesicht an und sagte: "Nicht doch, wenn ich es erzählen würde, könntest du es nicht verstehen. Wenn du verstehen willst musst du fühlen. Willst du es spüren?" Es verging 1 oder 2 Sekunden die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. Und plötzlich hörte ich ein: "Ja, ich bin neugierig". "Oh Gott hab ich das gerade wirklich gesagt"?

Kurz darauf kam sie auf mich zu und stellte mich mit dem Rücken zu einem Baum, ihr Gesicht gleitete langsam auf mich zu und als sie so nah vor mir stand, dass ich nichts mehr erkennen konnte pressten sich ihre sündhaft weichen Lippen auf meine und ich bekam den weltbesten, sensibelsten und leidenschaftlichsten Kuss in meinem Leben. Unsere Zungen tasteten sich langsam aneinander, die Spitzen kreisten im selben zärtlichen Tempo umher und in mir entsprangen Schmetterlinge die ich nie zuvor gespürt hatte. Ich konnte fühlen wie ihre rechte Hand langsam an meinem Rücken entlang glitt und sich über mein Steißbein in die Leggings schob. Plötzlich riss ich die Augen auf und drehte mich erstmal hektisch um, doch niemand war zu sehen. "Hab ich dir eigentlich schonmal gesagt wie vernarrt ich in deinen kleinen süßen Arsch bin?" flüsterte Paula in mein Ohr. Ich überwand meine Überraschung und fing an ihre Hand auf meinem Po zu genießen. "Er gehört nur dir, mach damit was immer du willst" flüsterte ich zurück. Sie hörte auf mich zu küssen und lächelte mir zuckersüß ins Gesicht: "Glaub mir, ich werde bestimmt auf dein Angebot zurückkommen". 

Ich konnte in ihren Augen erkennen wie sie meine steigende Lust genoss. Sie hatte nun die Kontrolle über mich. Als ganz plötzlich ihre Hand immer weiter zwischen meine Pobacken verschwand. Während unsere Zungen immer heftiger miteinander spielten spürte ich ihren Zeigefinger auf meiner Rosette. Zuerst begann sie diese mit leichten kreisenden Bewegungen zu massieren. Obwohl ich immer der Meinung gewesen bin, dass mein Liebesleben bis dato ausreichend sei, wurde mir erst jetzt bewusst, das mein Hintern selten bis nie einbezogen wurde. Angetan von dieser Situation und deren wunderbaren Gefühle die durch meinen Körper zuckten begann ich zu genießen, dass sie leicht den Druck erhöhte und mein Hintertürchen jetzt bereit gewesen wäre ihren Finger zu empfangen. Die frische Waldluft, die Sonnenstrahlen die durch die Baumkronen fielen, all das brachte meine Libido auf Hochtouren. Doch sie entschied sich ihre Hand aprubt aus meiner Hose zu ziehen. Das Wasser schoss mir beinahe vor Enttäuschung in die Augen, als sie mich auf einen Spaziergänger mit Hund aufmerksam machte. Kichernd nahmen wir reiß aus und liefen wieder zurück zum Gehweg. 

Zuhause angekommen, folgte die wohl prickelndste Dusche die ich je erleben durfte. Dazu aber morgen mehr...

Allerliebst,

Eure Simone

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